Integrale instrumentale Früh- und Begabtenförderung
Ausbildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Geigenunterricht Bratschenunterricht Cellounterricht
Anmeldung & Informationen unter:
info(at)musikakademie-diapason.de
Einladung
Kommende Konzerte

Sommerkonzert 2026
Di, 28.7.2026, 18 Uhr
Karlsburg Durlach

Adventskonzert 2026
Sa, 5.12.2026, 17 Uhr
Karlsburg Durlach
Änderungen und weitere Termine unter Vorbehalt.
Probentermine und Vorspiele finden Sie, liebe Eltern, wie immer auf unserer Elternseite: LINK
Kurse
Leistungsangebot
1
musikalische Früherziehung ab 4 Jahren
Start
Basisausbildung
Es schläft ein Lied in jedem Kind!
BEGEISTERUNG
als Energiequelle
Musikalische Frühförderung ab dem 3. Lebensjahr
Ab dem 3. Lebensjahr können Kinder in der Musikakademie diapason erfahren, dass Anerkennung und Geborgenheit zu ihrem natürlichen Entwicklungsraum gehören. Jedes Kind trägt den Wunsch in sich, seine eigene musikalische Besonderheit zu entdecken.
In unserer instrumentalen musikalischen Frühförderung lernen Kinder Geige, Bratsche und Cello auf eine altersgerechte, spielerische und zugleich fundierte Weise kennen. Das frühe Spiel mit den Streichinstrumenten fördert das musikalische Gehör, die Wahrnehmung und das Verständnis für Musik.
Spielerisch singend, sich bewegend, erzählend – manchmal ausgelassen, manchmal noch scheu – gleiten die Jüngsten gemeinsam mit anderen Kindern in unserer einmaligen Form der musikalischen Früherziehung nahezu unbemerkt in einen lebendigen Erfahrungs- und Lernprozess hinein.
Dabei beginnen sie, ihre angeborene musikalische Kraft und ihre Begabungen auf Geige, Bratsche und Cello früh zu entdecken. Durch Singen, Tanzen, Erzählen und freies Spiel entfaltet sich Musik als Wesensausdruck, der Freude, Selbstvertrauen und innere Sicherheit stärkt.
Liebe Eltern,
unser Angebot einer neuen Form von Musikschule richtet sich an kleine Kinder, die Geige, Bratsche oder Cello früh und spielerisch kennenlernen möchten.
In unserer instrumentalen Frühförderung erleben Kinder Musik nicht als Leistung, sondern als sinnliche, lebendige Erfahrung. Durch eine spezielle Unterrichtsform lernen sie, Klang, Bewegung und eigenes Tun bewusst wahrzunehmen.
Der Unterricht ist fachlich fundiert, zugleich spielerisch, altersgerecht und leicht zugänglich. So entsteht von Anfang an Freude am Instrument, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und eine gesunde Grundlage für weiteres musikalisches Lernen.
Diese Form des Geigen-, Bratschen- und Cellounterrichts für Kinder ermöglicht einen behutsamen Einstieg – ohne Druck, aber mit Tiefe.
Herzliche Einladung, diese besondere Form der musikalischen Frühförderung kennenzulernen.
2
instrumentale Früherziehung ab 4 Jahren
Start
Basisausbildung
INSTRUMENTALE FRÜHERZIEHUNG
für Geige, Bratsche und Cello
Motivation und musikalsiche Begabtenförderung
Die instrumentale Früherziehung an der Musikakademie diapason richtet sich an Kinder, die Geige, Bratsche oder Cello früh und spielerisch kennenlernen möchten. Sie ist Teil unserer musikalischen Frühförderung und zugleich ein Weg der Begabtenförderung, der sich am individuellen Entwicklungsstand des Kindes orientiert.
Grundlage des Unterrichts ist die KinesisMethode, die den Geigenunterricht, Bratschenunterricht und Cellounterricht in besonderer Weise unterstützt. In kleinen Gruppen experimentieren die Kinder unbekümmert mit den Streichinstrumenten, hören, spüren, spielen und „schwingen sich ein“ in das Instrument, das sie gewählt haben.
In dieser frühen Phase steht Neugier, Freude und Beziehung zum Instrument im Vordergrund. Es besteht keine Erwartung an häusliches Üben. Lernen geschieht aus dem eigenen Erleben heraus und ohne Leistungsdruck.
Erst wenn die Kinesis-Lehrkraft wahrnimmt, dass ein Kind den Wunsch nach gezielterer Anleitung und individueller Vertiefung entwickelt, wird in Absprache mit den Eltern ergänzend Einzelunterricht angeboten. Auf diese Weise entsteht der nächste Lernschritt aus der inneren Motivation des Kindes heraus.
So verbindet die instrumentale Früherziehung spielerisches Entdecken mit einer fundierten musikalischen Begleitung und schafft eine tragfähige Grundlage für nachhaltiges Lernen auf Geige, Bratsche oder Cello.
3
Einzelunterricht Violine, Viola, Violoncello
Individuell
Einzelunterricht
Geige, Bratsche und Cello
Für Anfänger*innen und Fortgeschrittene
Der Einzelunterricht in Geige, Bratsche und Cello richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sowohl an Anfänger:innen als auch an Fortgeschrittene. Im Mittelpunkt steht das Einleben in den eigenen Körper, um das organische Zusammenspiel von Bewegung, Wahrnehmung und Klang bewusst zu entwickeln.
Geige, Bratsche und Cello wirken dabei als besondere Vermittler zwischen Gehirn, Hand und Hören. Das Instrument wird nicht nur technisch erlernt, sondern als Resonanzraum erfahren, in dem innere Bewegung zu Klang wird.
Ein zentrales Element des Unterrichts ist das freie Spiel. Es ist Teil immer neuer Gestaltungsprozesse und fördert musikalisches Denken, Kreativität und Ausdruck. Üben bedeutet hier nicht Wiederholung im mechanischen Sinn, sondern ein spielerisches Arbeiten mit dem eigenen Körper und der individuellen Spielweise.
Die eigene Stimme dient dabei als wichtiger Orientierungspunkt. Sie unterstützt das Hören, die Intonation und das musikalische Verständnis und erleichtert so das Erlernen von Geige, Bratsche und Cello auf natürliche Weise.
Im Einzelunterricht nehmen wir uns bewusst Zeit für Wahrnehmung und Differenzierung. Schritt für Schritt entsteht Vertrautheit mit dem Instrument, mit dem eigenen Klang und mit den individuellen Möglichkeiten des Spiels.
Unabhängig von Vorkenntnissen oder Begabungen entwickeln sich auf diesem Weg Neugier, Experimentierfreude, Bewusstheit, Mut und musikalische Kompetenz. Die Schüler:innen werden dazu geführt, ihre angeborenen musikalischen Fähigkeiten willentlich zu nutzen und weiterzuentwickeln.
So wachsen technische Fertigkeiten und musikalische Ausdruckskraft kontinuierlich zusammen und ermöglichen eine nachhaltige, persönliche Beziehung zum Streichinstrument.
4
Kammermusik, Orchester
Gemeinsam
Orchester & Kammermusik
Orchesterarbeit mit Geige, Bratsche und Cello
Gemeinsames Musizieren von Anfang an
Die Orchesterarbeit ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung mit Geige, Bratsche und Cello. Sie verbindet Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters und Entwicklungsstands und ermöglicht musikalisches Lernen in Beziehung, Bewegung und Klang.
KLEINES ORCHESTER
Geige, Bratsche, Cello – ab 6 Jahren
Im kleinen Orchester bildet der Kanon die musikalische Grundform der Kinesis-Gruppen.
Diese einfache und zugleich wirkungsvolle Struktur erzeugt eine große Klangfülle und eine tragende musikalische Grundstimmung. Das Kanonspiel schult das Gehör, fördert das Zusammenspiel und bereitet den jungen Musiker:innen unmittelbar Freude am gemeinsamen Musizieren.
MITTLERES ORCHESTER
Geige, Bratsche, Cello – ab 9 Jahren
Das mittlere Orchester ist eng mit dem kleinen und dem großen Orchester vernetzt. Kanonspiel entsteht hier oft ganz spontan und mündet in kammermusikalische Werke und musikalische Experimente.
Diese Form des Zusammenspiels weckt neue Musizierfreude, stärkt das musikalische Selbstvertrauen und vertieft das Verständnis für Struktur, Klang und Beziehung im Ensemble.
KAMMERORCHESTER
Geige, Bratsche, Cello – ab 12 Jahren
Im Kammerorchester werden die musikalischen Arbeiten in Form einer Matinée als jeweilige Jahresarbeit öffentlich präsentiert. Solistische Beiträge und kammermusikalische Werke stellen bereits anspruchsvolle instrumentale und theatrale Herausforderungen dar.
Diese Konzerte geben Einblick in eine breitgefächerte und systematische Ausbildung, die weit über einen klassischen Musikunterricht hinausgeht. Im solistischen Spiel und im gemeinsamen Auftritt bündeln sich Wollen, Sollen, Dürfen, Müssen und Können zu einem intensiven musikalischen Erlebnis.
Ein besonderes Merkmal ist, dass bei jeder Matinée ein Werk von allen Orchestermitgliedern – von den Jüngsten bis zu den Ältesten – gemeinsam musiziert wird. So wird musikalische Entwicklung als zusammenhängender Weg erfahrbar.
Kurz zusammengefasst
Die Orchesterarbeit verbindet Technik, Gehörbildung, Beziehung und Bühnenpraxis
und macht musikalisches Lernen als gemeinschaftlichen Entwicklungsprozess erlebbar.
Kammermusikunterricht für Geige, Bratsche und Cello
Hören, Abstimmen und gemeinsames Gestalten
Der Kammermusikunterricht für Geige, Bratsche und Cello baut auf den Erfahrungen der Kinesis-Gruppen auf. Bereits dort entwickeln die Schüler:innen die Fähigkeit, sich einzuschwingen, aufmerksam zuzuhören und sich musikalisch aufeinander zu beziehen – grundlegende Voraussetzungen für das gemeinsame Musizieren.
Im Rahmen des Unterrichts für Streicherkammermusik stehen Duo-, Trio- und Quartettbesetzungen allen Schüler:innen offen. Die Zusammenstellung der Ensembles erfolgt in individueller Beratung, unter Berücksichtigung der persönlichen Wünsche, des Alters und des jeweiligen instrumentalen Entwicklungsstands.
Neben der Arbeit an traditioneller Streicherkammermusik werden auch interne Kompositionen, musikalische Experimente und bewusst gestaltete Klangerfahrungen einbezogen. Ergänzt durch neue Formen der Präsentation und Auftrittsgestaltung eröffnet sich ein erweiterter Umgang mit Geige, Bratsche und Cello.
So entsteht ein Kammermusikunterricht, der nicht nur technische und musikalische Fähigkeiten vertieft, sondern auch Flexibilität, musikalische Freiheit und Eigenständigkeit im Umgang mit unterschiedlichen Musikstilen fördert.
Kurz zusammengefasst
Kammermusikunterricht bedeutet bei uns:
bewusstes Zuhören, gemeinsames Gestalten und musikalische Entwicklung im Dialog von Geige, Bratsche und Cello
5
Auftritte aller Schüler u.a. im Festsaal der Karlsburg
Solo – Kammermusik – Orchester
Virtuosität
Musikalischer Reifungsweg
mit den Instrumenten Geige, Bratsche und Cello
Virtuosität auf der Geige, der Bratsche und dem Cello entsteht in unserem Verständnis nicht allein durch technische Beherrschung, sondern durch einen langfristigen Reifungsprozess, in dem musikalische, persönliche und soziale Fähigkeiten zusammenwachsen.
Dieser Reifungsweg entwickelt sich durch den intensiven und kontinuierlichen Umgang mit dem Instrument, durch Kammermusik in unterschiedlichen Besetzungen, durch die Interpretation klassischer und zeitgenössischer Werkeim Kammerorchester sowie durch Erfahrungen als Solist:in im Zusammenspiel mit dem Ensemble. Ergänzt wird dieser Weg durch langjährige regelmäßige Bühnenerfahrung in öffentlichen Konzerten.
Die Kinesis-Gruppen bereiten diese musikalischen Erfahrungen vor und nach. Sie bieten einen geschützten Raum für Reflexion und Austausch über Erlebtes: über Erfolg und Scheitern, über Wünsche und Ziele, über Momente von Einsamkeit und Gemeinschaft. In diesem dialogischen Prozess gewinnen die Schüler:innen ein vertieftes Verständnis ihrer eigenen Entwicklung.
Im Spiegel der eigenen Leistungsfähigkeit und der tragenden Freundschaftsbeziehungen innerhalb des Ensembleswächst Sicherheit. Konkurrenz tritt in den Hintergrund, während fachliche Kompetenz, gegenseitige Anerkennung und Vertrauen gestärkt werden.
Der kontinuierliche Austausch im Spiel mit Geige, Bratsche und Cello öffnet so den Weg zu einer individuellen Zielfindung. Virtuosität wird erlebbar als die Fähigkeit, das eigene Können bewusst, verantwortungsvoll und im Einklang mit anderen einzusetzen.
Kurz zusammengefasst
Virtuosität bedeutet bei uns:
Musikalische Meisterschaft, die aus Beziehung, Erfahrung und innerer Reife wächst.
6
gezielte Absprachen mit Schülern, Eltern. Lehrern
Gymnasium
Vorbereitung auf das Musikabitur
Die Musikakademie diapason bereitet Schüler:innen gezielt und gerne auf das Musikabitur an Gymnasien vor. Die langjährige Erfahrung zeigt, dass der Geigenunterricht an der Musikakademie diapason in besonderer Weise dazu beiträgt, hervorragende Voraussetzungen für ein erfolgreiches Musikabitur zu schaffen.
Auch im Bratschen- und Cellounterricht hat sich wiederholt gezeigt, dass unsere Schüler:innen den Anforderungen des Musikabiturs fachlich sicher und mit großer Selbstverständlichkeit begegnen. Öffentliche Auftritte und Konzerte sind fester Bestandteil der Ausbildung, sodass das Musikabitur nicht als Ausnahmesituation, sondern als vertrauter Bühnenauftritt erlebt wird.
Die Vorbereitung erfolgt individuell und gymnasial ausgerichtet. Dazu gehören:
- eine gezielte und schulkonforme Stückauswahl,
- die Organisation und Begleitung durch eine passende Klavierbegleitung,
- sowie unterstützender Unterricht in Musiktheorie und Gehörbildung, abgestimmt auf die Anforderungen des jeweiligen Gymnasiums.
So entsteht eine fundierte, ruhige und verlässliche Vorbereitung, die musikalische Kompetenz, Bühnenerfahrung und persönliche Sicherheit verbindet.
Kurz zusammengefasst
Wir bereiten Schüler:innen gezielt, praxisnah und mit langjähriger Erfahrung auf das Musikabitur an Gymnasien vor – auf Geige, Bratsche und Cello.
7
Beratung, Vorbereitung, Auswahl der Werke, Prüfungsvorbereitung
Studium
Vorbereitung auf ein Musikstudium
Violine · Viola · Violoncello
Schüler:innen, die ein Musikstudium im Fach Violine, Viola oder Violoncello anstreben, können frühzeitig das Gespräch mit den entsprechenden Geigen-Bratschen und Cellolehrer*innen der Musikakademie diapason suchen. Eine rechtzeitige Orientierung ermöglicht eine realistische Einschätzung und eine gezielte Entwicklungsplanung.
In der gemeinsamen Abstimmung zwischen Schüler:in, Eltern und Instrumentallehrer*in werden individuelle Ziele, der aktuelle Leistungsstand sowie die Anforderungen von Musikhochschulen berücksichtigt. Auf dieser Grundlage können passende Zusatzangebote geplant und das Übepensum sowie die inhaltliche Ausrichtung des Unterrichts sinnvoll intensiviert werden.
Die Vorbereitung auf ein Musikstudium umfasst dabei unter anderem:
- vertiefenden Instrumentalunterricht auf Violine, Viola oder Violoncello,
- gezielte Arbeit an Technik, Interpretation und Repertoire,
- regelmäßige Bühnen- und Vorspielpraxis,
- sowie eine begleitende Förderung in Musiktheorie und Gehörbildung, abgestimmt auf Aufnahmeprüfungen.
So entsteht eine strukturierte, realistische und individuelle Studienvorbereitung, die sowohl musikalische Exzellenz als auch persönliche Reife berücksichtigt.
Kurz zusammengefasst
Wir begleiten Schüler:innen frühzeitig und individuell auf dem Weg zu einem Musikstudium – fundiert, realistisch und persönlich abgestimmt.
8
Theorie, Gehörbildung,
Meisterkurse in Solo- und Kammermusik
Was
Musikalische Inhalte durch das Instrumentalspiel
Geige · Bratsche · Cello
Das Instrumentalspiel mit Geige, Bratsche und Cello bildet im Rahmen der KinesisMethode einen umfassenden Bildungsraum. Musikalische, persönliche und soziale Fähigkeiten entwickeln sich dabei nicht getrennt, sondern in lebendiger Verbindung.
Harmonie und Theorie
Solfège, Gehörbildung und musiktheoretische Grundlagen bilden das Fundament für musikalisches Verstehen. Sie ermöglichen Orientierung in Klang, Struktur und Form und vertiefen Interpretation und musikalisches Denken.
Beziehungsfähigkeit
Musik wird im gemeinsamen Lernen erfahrbar. Gruppenunterricht, Ensemble- und Orchesterspiel fördern Dialogfähigkeit, Achtsamkeit, Mitgefühl und die Fähigkeit, sich in Beziehung zu erleben und zu gestalten.
Selbsterforschung
Über Stimme, Klang, Körperwahrnehmung und Ausdruck erforschen die Schüler:innen ihre eigene Organik. Das Instrument wird zum Medium von Selbstwerdung, Selbstdistanz, Selbsttranszendenz und schöpferischer Kraft.
Phantasie
Imagination, Intuition und sinnliche Wahrnehmung werden gezielt angesprochen. Beobachtungsgabe, visuelles und akustisches Gedächtnis sowie kreatives und künstlerisches Denken entfalten sich im musikalischen Prozess.
Akustik
Metrik, Ästhetik, Form- und Raumgefühl sowie Bewusstheit für Tempo und Stille werden erfahrbar. Bewegung, Mimik, Gestik, Zeichen und Symbole verbinden sich zu einem Verständnis von Klang, Farbe und Schwingung.
Melodik und Rhythmik
Musik wird als Klang-Bewegungs-Raum erlebt: durch Melodien, Rhythmen, Akkorde, Singen, Musizieren, Bewegen und Tanzen. So entstehen lebendige Zugänge zu Ton- und Dichtkunst.
Instrumentation und Technik
Instrumentale Fertigkeiten wie Bogentechnik, Intonation und Klangbildung werden systematisch entwickelt. Vorspieltraining, Bühnenpräsenz, Kammermusik und Orchesterarbeit verbinden technische Kompetenz mit Ausdruck und Musikalität.
Kurz zusammengefasst
Das Instrumentalspiel mit Geige, Bratsche und Cello wird im Kinesis-Kontext zu einem integrativen Bildungsweg,
in dem musikalische Inhalte, Bewusstseinsbildung und Persönlichkeitsentwicklung miteinander verwoben sind.
9
auch Anfänger Violine, Viola, Violoncello, Klavier, Gesang
Lebenslanges Lernen
Instrumentalbildung für Erwachsene
Es ist nie zu spät etwas anzufangen!
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Zauberer
Team der Musikakademie diapason

Ute Frenzel - Leiterin
Initiatorin der Kinesis-Methode
Violine, Viola, Kammermusik, Kinesis

Konstanze Turck
Viola, Violine, Kammermusik, Kinesis

Carmen Schreer

Wolf-Günther Schreer
Stellv. Vorsitzender
Violoncello, Theorie, Gehörbildung, Kammermusik

Felix Kromm
Viola, Violine, Kammermusik, kleines & mittleres Orchester, Kinesis

Steven Ebel

Sophie Ebel

Christian Turck
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Wir freueun uns auf dich!
Über uns
30 Jahre Musik. Leidenschaft. Entwicklung.
Seit 30 Jahren inspiriert die Musikakademie diapason Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ihre musikalischen Talente zu entfalten. Als eigenständige Akademie bietet sie hochwertigen Instrumentalunterricht und kreative Förderprogramme – offen für alle Musikbegeisterten. Mit Leidenschaft und Erfahrung begleiten wir unsere Schüler auf ihrem musikalischen Weg, von den ersten Tönen bis zur Meisterschaft.
Unsere Geschichte
Fotos und Videos
30 Jahre Musikakademie – Jubiläumskonzert 2024
Die Konferenz der Vögel
Kinesis-Projekt 2020
Zeitreise durch die Musikgeschichte
Kinesis-Projekt 2019
noch mehr
Weitere Angebote
Kontakt und Anmeldung
Informationsgespräche

Instrumentenverleih
Individuelle Unterrichtsangebote
Videoaufnahmen
Bibliothek
Förderverein der Musikakademie diapason e. V.
Fragen
FAQs
Einzelunterricht – was bedeutet das bei uns?
Für wen ist der Einzelunterricht geeignet?
Der Einzelunterricht richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene – an Anfänger:innen ebenso wie an Fortgeschrittene.
Er eignet sich sowohl für den ersten Zugang zum Instrument als auch für Menschen, die ihr Spiel vertiefen, erneuern oder weiterentwickeln möchten.
Was unterscheidet euren Einzelunterricht von klassischem Instrumentalunterricht?
Unser Einzelunterricht ist ganzheitlich und entwicklungsorientiert.
Neben der instrumentalen Technik stehen Körperwahrnehmung, Hören, Ausdruck, freies Spiel und Beziehung im Mittelpunkt. Lernen wird nicht als reines Üben verstanden, sondern als bewusster Entwicklungsprozess.
Muss von Anfang an zu Hause geübt werden?
Nein.
Gerade zu Beginn steht das Vertrautwerden mit dem Instrument im Vordergrund. Üben entsteht bei uns aus innerer Motivation und wächst mit dem Verständnis für Klang, Bewegung und Spielweise. Druck oder feste Übevorgaben stehen nicht im Vordergrund.
Welche Rolle spielt der Körper im Unterricht?
Eine zentrale.
Geige, Bratsche und Cello werden als Verlängerung des eigenen Körpers verstanden. Haltung, Atmung, Bewegung und Spannung werden bewusst wahrgenommen, damit Klang organisch entstehen kann. Das schützt vor Überforderung und fördert nachhaltiges Lernen.
Warum wird mit der Stimme gearbeitet?
Die eigene Stimme ist ein natürlicher Orientierungspunkt für Hören, Intonation und musikalisches Verständnis.
Singen unterstützt das Instrumentalspiel und erleichtert den Zugang zu Klang, Phrasierung und musikalischem Ausdruck – unabhängig vom Alter.
Gibt es freies Spiel im Einzelunterricht?
Ja.
Das freie Spiel ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Es fördert Kreativität, musikalisches Denken und den Mut, eigene Gestaltungswege zu entwickeln. Technik und freies Spiel ergänzen sich dabei gegenseitig.
Wie wird mit Begabung umgegangen?
Wir gehen davon aus, dass jedes Kind und jeder Mensch musikalische Anlagen in sich trägt.
Begabung wird nicht verglichen, sondern entwickelt. Der Unterricht passt sich dem individuellen Tempo, Interesse und Entwicklungsstand an.
Wie entsteht der Übergang von Gruppen- zu Einzelunterricht?
Im Rahmen unserer instrumentalen Früherziehung beginnen viele Kinder zunächst im Gruppenunterricht.
Wenn sich der Wunsch nach individueller Vertiefung zeigt, wird der Einzelunterricht in Absprache mit den Elternergänzt. Der nächste Schritt entsteht aus dem Kind heraus, nicht aus äußeren Erwartungen.
Können Erwachsene auch ohne Vorkenntnisse beginnen?
Ja, ausdrücklich.
Viele Erwachsene beginnen bei uns ohne musikalische Vorerfahrung oder steigen nach längerer Pause wieder ein. Der Unterricht ist wertschätzend, klar strukturiert und individuell angepasst.
Welche Ziele verfolgt der Einzelunterricht?
Der Einzelunterricht fördert:
musikalische Kompetenz
Selbstwahrnehmung und Ausdruck
Entscheidungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit
Freude am Lernen
eine tragfähige Beziehung zum Instrument
Musikalische Entwicklung und persönliche Reifung gehören dabei zusammen.
In welchem Umfeld findet der Unterricht statt?
Der Einzelunterricht ist eingebettet in das BildungsHaus Humanum und wird getragen von der KinesisMethode.
Er ist Teil eines lebendigen Bildungsraums, in dem Musik, Kunst und Persönlichkeitsentwicklung miteinander verbunden sind.
Kurz zusammengefasst: Einzelunterricht bei uns bedeutet:
Zeit, Wahrnehmung, Beziehung und musikalische Entwicklung – individuell, ganzheitlich und ohne Leistungsdruck.
Gründung der Musikakademie diapason 1994
Riza Yildiz und Ute Frenzel-Yildiz verwirklichen mit diesem Schritt ein internationales Ausbildungskonzept zur Förderung hoch begabter Kinder und Jugendlicher, die ein Streichinstrument spielen und spielen wollen.
„Wer bloß die Geigentechnik beherrscht, läuft Gefahr, das Kommunikative, das Verbindende der Musik zu vergessen. Und wer nur den Einzelunterricht kennt, kann die Kraftzentrale des gemeinsamen Lernens nicht nutzen“, so die Initiatoren.
Die eigenen Kinder waren für Ute Frenzel-Yildiz damals wichtige Wegweiser, Schülern in ihrer Ausbildung Zeit und Gelegenheit zu geben, in Ruhe und Freiheit still wachsen zu können. Darin war sie sich mit ihrem Mann einig: Entschlossenheit, Beharrlichkeit, Fleiß und Konzentration sind Qualitäten, die mit Hilfe des Instrumentes Begabung erst sichtbar machen und die SchülerInnen in ihrem Können und in ihrem persönlichen Wachstum reifen lassen.
Entwicklung und Wachstum in der Musik-Region Karlsruhe
Der Unterricht begann in Karlsruhe-Durlach, in der Zunftstrasse 12. Mit Hilfe von Hans-Michael Bender, Vorsitzender des Fördervereins, wurde das Haus des Ehepaares Meier-Menzel zur Heimstatt der Musikakademie.
Die finanziellen Mittel waren in der Gründungszeit gering, eigene Ersparnisse wurden mutig investiert. Einer der Anlässe, die Musikakademie zu gründen und die sicheren Berufe aufzugeben, bestand darin, die Chancen einer spezialisierten, musikalischen Ausbildung verantwortungsvoller im Blick zu behalten, als die vorhandenen Rahmenbedingungen es im Allgemeinen ermöglichten. Als die Öffentlichkeit durch Konzerte und zahlreiche PreisträgerInnen bei Wettbewerben aufmerksam wurde, entwickelten sich die Schülerzahlen ständig. Die Anerkennung der Stadt Karlsruhe und die des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst unterstützen seither die Musikakademie.
Den Rahmenvertrag mit der Musikhochschule Karlsruhe schloss Rektorin Prof. Fany Solter mit der Musikakademie diapason im Hinblick auf die Förderung begabter Kinder und Jugendlichen; bis heute ist sie den Bildungszielen der Musikakademie verbunden.
Geist und Ziel der Ausbildung
Schon 1995 konnten das Musikerpaar Carmen und Wolf-Günther Schreer als Lehrkräfte für die Musikakademie gewonnen werden. Ihre erfolgreichen Tätigkeiten als Musikpädagogen und als Orchestermusiker waren bekannt, sodass eine Zusammenarbeit gezielt angestrebt wurde und sie ihre Tätigkeit in Ulm beendeten.
Die Vernetzung der Lehrkräfte untereinander bildete die erfolgreiche Basis eines gemeinsamen Ausbildungskonzeptes.

Carmen Schreer

Wolf-Günther Schreer
Kernfragen waren und sind
- Wie kann der Unterricht in der Musikakademie diapason dazu beitragen, dass Jugendliche lernen, ihre Begeisterung und Begabung zu erkennen und zu entfalten?
- Wie kann Üben als gnadenbringendes Tun verstanden und praktiziert werden, damit das Spiel auf der Bühne lebendig und virtuos gelingt?
- Wie kann Musik als ein lebendiges Gesamtkunstwerk während der Kinder- und Jugendzeit erlebt und erkannt werden?
Einige der Ausbildungsstandards in der Musikakademie sind bis heute.
- Professionalität der musikalisch-instrumentalen Bildung bereits ab dem 3. Lebensjahr
- Einzelunterricht, auch als Übhilfe
- öffentliche Konzerte und gemeinsame Projekte mit anderen Institutionen
- Theorie und Gehörbildung
- Kammermusik, Kammerorchester und solistische Auftritte mit Orchester
Seit 2008 vertieft Ute Frenzel, angeregt durch Fany Solter, einen neuen Unterrichtsstil. Damit erweitern sich die Grundsätze der Musikakademie um ein Wesentliches. Durch die Kinesis-Methode öffnet sich das Streben und Üben dem spielenden Menschen auf unkonventionelle, schöpferische Weise, es ist das Lernen der Zugang zum Leben, nicht die Konkurrenz. Damit harmonisiert sich der Wettbewerbsgedanke unter dem Motto: Glaube fest an deine Begabungen, aber nicht an die, die du haben möchtest, sondern an die, die dir gegeben sind.
2016 setzte die Musikakademie diapason mit dem Eröffnungskonzert des neuen Kinesis-Raumes im Festsaal der Karlsburg ein Zeichen für die neue Unterrichtskultur der Musikakademie diapason. Mit einem Grußwort würdigten der Kulturbürgermeister Wolfram Jäger im Namen der Stadt Karlsruhe, Filialleiterin Silke Heck im Namen der BBBank Karlsruhe und der Vorsitzende des Fördervereins Hans-Michael Bender die Arbeit der Musikakademie diapason.
Der Kinsis-Unterricht findet in Karlsruhe-Durlach in der Zunftstr. 8 statt.
Prof. Riza Yildiz
✝ 25.04.2010
Das Lehrerkollegium fühlt sich der Lebensleistung von Prof. Riza Yildiz dankbar verbunden. Im Gedenken an seine Verdienste als Repräsentant zweier Welten, als türkischer Staatsbürger und als Kenner und Mitgestalter der deutschen Kultur – als Dozent, als Orchesterleiter, Dirigent und Geiger würdigt die Musikakademie diapason sein kulturübergreifendes Engagement.
Unterstützung
Verein zur Förderung junger Streichinstrumentalisten e. V.
Für die Gründer war es „Liebe auf den ersten Blick“, als die Geigenpädagogen Riza Yildiz und Ute Frenzel das diapason-Unterrichtsmodell von „hohem Niveau ohne Stress und Drill“ (BNN vom 10.03.1994) aus der Taufe hoben. Eine große Zahl von PreisträgerInnen beim „Jugend Musiziert“-Wettbewerb sowie eine Reihe aus der diapason Musikakademie hervorgegangener junger erfolgreicher Berufsmusiker belegen den hohen Wirkungsgrad.
Mitgetragen wird dieser Erfolg durch die bewusst gelebte Gemeinschaft zwischen Lehrkräften, SchülernInnen und Eltern. Hier setzt der Förderverein gezielt an, zum Beispiel durch Einwerbung von Spenden für Schülerstipendien und tatkräftige Hilfe im organisatorischen Bereich, insbesondere bei öffentlichen Konzerten.
Sie helfen durch Ihren Mitgliedsbeitritt, die Existenz der diapason Musikakademie heute und in Zukunft mit abzusichern. Mit einem Jahresbeitrag von 50,00 EUR / Person sind Sie dabei!
Geldspenden nehmen wir ebenso dankend entgegen und werden selbstverständlich auf Wunsch entsprechende Spendenbescheinigung für’s Finanzamt ausstellen.
Anruf genügt und wir sorgen uns um den Rest!

ehemaliger Vorsitzender Hans-Michael Bender
Kontakt Förderverein
Fiduciastr 12
D-76227 Karlsruhe
mail: info(at)musikakademie-diapason.de
Vorsitzender: Christian Turck; Stv. Vorsitzender: Felix Kromm; Kuratorium: Prof. Fany Solter, Prof. Sontraud Speidel, Prof. Martin Ostertag, Prof. Josef Rissin, Dr. Michael Heck, Ralph Ganz, Prof. Dr. Hermann J. Wilske

